Unser Umzug mit LeihBOX – die ehrliche Erfahrung eines Ordnungscoaches
- Nadine Spycher

- 9. Juli
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 10. Juli
Ein Umzug ist weit mehr als Möbel abbauen, Kisten packen und am neuen Ort wieder aufstellen. Als Ordnungscoach wusste ich natürlich, wie wichtig Vorbereitung und Aussortieren sind – und trotzdem gab es einige Dinge, die mich überrascht haben.

Früh anfangen lohnt sich
Das Aussortieren begann bereits viele Monate vor dem Umzug. Mit den Kindern haben wir uns Woche für Woche mit einzelnen Kategorien ihres Kinderzimmers befasst und gemeinsam entschieden: Was darf gehen und was kommt mit ins neue Zuhause? Auch Büro, Badezimmer, Keller und Kleiderschrank wurden Schritt für Schritt unter die Lupe genommen. (Hier findet ihr übrigens wertvolle Tipps für das Thema „Umzug mit Kindern“.)
Das kann ich aus voller Überzeugung jeder Kundin und jedem Kunden empfehlen: Nutze einen Umzug nicht dazu, alles einfach mitzuschleppen und später zu entscheiden. Jede Kiste weniger spart Zeit, Kraft, Geld und Nerven.
Kisten packen? Definitiv unterschätzt.
Und trotzdem: Das eigentliche Packen der Kisten habe ich unterschätzt.Es gibt unglaublich viele Dinge, die man bis ganz zum Schluss noch braucht (ähnlich wie wenn man in die Ferien verreist...). Die Kaffeemaschine. Das Lieblingsspielzeug der Kinder. Die letzten Pfannen. Die Ladekabel. Die Zahnbürsten. Das WC-Papier. Gefühlt lebt man die letzten Tage vor dem Umzug bereits zwischen Provisorien, Listen und halb gepackten Kisten.
Umso mehr hat es sich für uns gelohnt, dass wir die Umzugskisten von LeihBOX bereits einige Wochen vor dem Umzug gemietet haben. Sie wurden uns per Spedition direkt vor die Haustüre geliefert. So konnten wir ganz entspannt nach und nach packen. Dinge, die wir selten brauchten, konnten früh verstaut und teilweise auch schon ins neue Zuhause gebracht werden. Das hat enorm viel Stress aus dem Umzug genommen. Aber Spoiler: Gerade die letzten Tage vor dem Umzug habe ich total unterschätzt und kam dann doch noch etwas in Endspurt-Stress mit Kisten packen... Puh!
Warum LeihBOX für uns ein echter Gamechanger war
Die LeihBOXen haben unseren Umzug einfacher gemacht. Die nachhaltigen und praktischen Boxen sind unglaublich stabil, lassen sich problemlos stapeln und sind deutlich robuster als klassische Umzugskartons. Das hat nicht nur uns überzeugt, sondern auch die Umzugsfirma, die die Boxen ausdrücklich gelobt hat. Der Buchungsprozess war einfach und gut geführt. Auf einer Hilfeseite kann man seinen Bedarf an Boxen berechnen, das war hilfreich. Kleiner Tipp von mir: Falls noch Keller oder Estrich umgezogen werden müssen, nehmt eher ein paar Kisten mehr als vorgeschlagen ;-)
Ein weiterer Vorteil der LeihBOXen: Die Beschriftungsetiketten! Diese lassen sich schnell und unkompliziert auf den Boxen anbringen - und auch wieder entfernen. Ohne mühsames „abchnüüble“ und das Reinigen von Kleberückständen entfällt. Die Etiketten haben wir haben nicht nur mit dem Raum beschriftet, sondern teilweise sogar bereits mit dem genauen Zielort, der späteren Schublade. Dadurch konnten die Boxen direkt an den richtigen Ort gestellt werden und wir mussten später deutlich weniger suchen.
Als Ordnungscoach liebe ich Systeme, die Entscheidungen reduzieren und Abläufe vereinfachen. Genau das haben die Boxen für uns getan.



Besonders praktisch fand ich ausserdem den kinderleichten Auf- und Abbau der Boxen und die Kleiderstangen - ein absoluter Hit! Super easy im Auf- und Abbau. Und vor allem: Stabil! Eines meiner neuen Lieblingsprodukte für meine Coachings.
Gerade der Nachhaltigkeitsaspekt von LeihBOX passt perfekt zu meiner Arbeit als Ordnungscoach. Wir beschäftigen uns beim Ausmisten und Aufräumen ständig mit Fragen wie: Wohin mit all den Dingen? Was kann weitergegeben werden? Wie können wir Ressourcen schonen? Da fühlt es sich einfach richtig an, auch beim Umzug auf eine nachhaltige Lösung zu setzen.
Am neuen Ort: erst grob, dann fein
Mein erstes Ziel nach dem Umzug war nicht die perfekte Ordnung. Mein Ziel war: Die Kisten möglichst rasch auszupacken und die Dinge dort zu platzieren, wo sie später einmal hingehören.
Denn im neuen Zuhause herrschte zunächst einmal Chaos. Der Kühlschrank war ein «Chrüsimüsi», die Kleiderschubladen weit weg von meiner Wunschvorstellung und im Badezimmer lagen viele Dinge provisorisch bereit. Ganz einfach deshalb, weil einige Organizer noch in der alten Wohnung standen oder Neue erst besorgt werden mussten.
Anschliessend begann die Phase, die ich als Ordnungscoach besonders liebe: das Verfeinern. Mit Post-its markierte ich Schubladen, Tablare und Schränke und definierte den endgültigen Platz für die einzelnen Kategorien. Danach kamen die Organizer ins Spiel.
Und genau so empfehle ich es auch meinen Kundinnen: Zuerst den Dingen einen Platz zuweisen und die Abläufe und Gewohnheiten verstehen. Erst danach organisieren.
Ein kleines Detail, das mich besonders begeistert hat
Die LeihBOXen wurden mit passenden Plastikbeuteln geliefert. Das klingt nach einer Kleinigkeit, war im Alltag aber sehr praktisch. Die Beutel können in die Boxen gestülpt werden und schützen sowohl die eigenen Gegenstände als auch die Boxen selbst und sorgen dafür, dass alles sauber bleibt. Gerade bei Kleidung, Textilien oder empfindlichen Gegenständen empfehlenswert.
Doch warum Umzugsboxen mieten?
Einen Vorteil von LeihBOX habe ich erst während des Umzugs so richtig schätzen gelernt: Die Boxen müssen am Ende der Mietdauer wieder zurückgegeben werden. Das klingt zunächst nach zusätzlichem Druck, ist aber unglaublich hilfreich. Denn dadurch vermeidet man die berühmten Umzugskisten, die noch Monate oder sogar Jahre ungeöffnet im Keller oder Estrich stehen bleiben (Wer kennt’s?).
LeihBOX schafft einen natürlichen Anreiz, die Dinge tatsächlich auszupacken, Entscheidungen zu treffen und wirklich anzukommen.
Zugegeben: Die Miete der LeihBOXen kostet auf den ersten Blick mehr als klassische Umzugskartons. Für uns haben die vielen Vorteile die Mehrkosten jedoch klar aufgewogen: Die Stabilität der Boxen, das praktische Zubehör, die einfache Stapelbarkeit und die Nachhaltigkeit. Ein Umzug kostet ohnehin viel Energie, Zeit und Geld. An der falschen Stelle zu sparen, lohnt sich manchmal nicht.
Mein Fazit als Ordnungscoach
Wenn du einen Umzug planst, beginne früh mit dem Aussortieren. Packe nicht alles einfach ein. Überlege gut, mit welchen schönen Dingen du dich in deinem neuen Zuhause umgeben möchtest.
Und wenn du nachhaltig, praktisch und clever umziehen möchtest, kann ich dir LeihBOX aus voller Überzeugung empfehlen. Für uns war es die perfekte Kombination aus Praktikabilität, Nachhaltigkeit und Motivation, den Umzug wirklich abzuschliessen und anzukommen.
Freut euch auf weitere spannende Beiträge und Themen in den kommenden Monaten… Wie plant eine Ordnungscoach ihre Küche? Findet im neuen Einbauschrank wirklich alles Platz? Und wie mistet man mit Kindern für einen Umzug aus? Bleibt dran – ich nehme euch mit auf die Reise.
Herzlichst,
eure nad-in





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